Dropbox
Ein sehr effektives Programm zum Datenspeichern im Internet auf einem WebDAV Server. Nicht nur das dieses App kostenfrei im App Store zu laden ist, es gibt auch 2 GB Speicherplatz gratis hinzu.
Die Applikation kann unter Windows, Mac OS X aber auch auf iPhone und iPod touch verwendet werden und auf mehreren Rechnern genutzt werden.
Ich selber habe folgende Konstellation verwendet.
2-mal Windows Rechner und ein iPhone 3G.
Zur Installation auf dem Windows Rechner
Nun lädt man Dropbox aus dem App Store herunter und meldet sich mit seinen Benutzernamen und Passwort an.
Nach der Anmeldung erhält man alle Ordner die vorher im WebInterface eingerichtet wurden auch hier auf dem iPhone.
Fazit:
Dieses App ist für jeden geeignet, der mehrere Rechner parallel nutzt und wichtige Daten auch unterwegs zur Verfügung haben muss. Es zeichnet sich durch mehrere Aspekte aus, wie z.B.
Einfache Bedienung / klare Darstellung der Optionen / kostenfreier Speicherplatz von 2 GB / die wichtigsten Daten immer dabei / sowohl mit Windows als auch mit MAC nutzbar
Verbesserungsvorschlag:
Ordner Erstellung auf dem iPhone / iPod ermöglichen (dies ist aber Kritik auf hohen Niveau )
Anmerkung der Redaktion
Dieser Artikel wurde von einem unserer neuen “Test”-Autoren geschrieben, wir würden euch also bitten, in den Kommentaren zu posten, ob Ihr den Artikel gut findet und was man vielleicht noch verbessern könnte.

Unter dem Motto “Come see our latest creation” hat Apple das Event vom 27. Januar bestätigt. Die Präsentation wird wie erwartet im Yerba Buena Center for the Arts Theater in San Francisco um 19 Uhr unserer Zeit stattfinden.
Was uns präsentiert wird, ist noch unbekannt, wir hoffen aber auf die Veröffentlichung von iPhone OS 4.0 sowie die Veröffentlichung des Apple Tablets.
Wir halten euch selbstverständlich auf dem Laufenden.
Via Engadget
Und wieder einmal hat Apple einen Rekord gebrochen: Innert weniger als 18 Monaten wurden über 3 Milliarden Downloads aus dem App Store getätigt. Bei etwa 120′000 Applikationen macht dass dann 2500 Downloads pro App, was einen Gewinn von ca. 594$ bei einem Durchschnittspreis von 2.95$ erbringen würde.
Und wieder einmal hat Apple eine neue Werbung zum iPhone veröffentlicht. Das Thema diesmal sind 12 verschiedene Weihnachtsapplikationen.
In diesem Sinne: Frohe Feiertage!
Die Downtime des Apple Online Stores sorgte heute im Gegensatz zu letztem Freitag sogar dafür, dass Twitter zeitweise überlastet war – doch dieses Mal war die Aufregung berechtigt. Apple hat neue iMacs und Mac Minis, ein neues MacBook, die Magic Mouse, eine neue Apple Remote sowie eine überarbeitete Airport Extreme und Time Capsule vorgestellt.
iMac
Die neuen iMacs kommen mit einem 16:9-Breitbild-LED-Display, bei dem es sich um IPS-Panels (besonders großer Blickwinkel, bis zu 178°) handelt. Es gibt sie sowohl in 21,5″ als auch in 27″. Die Auflösung beim 21,5″-Modell beträgt 1920×1080 Pixel, beim 27″-Modell 2560×1440 Pixel. Auch haben die Displays jetzt, wie die MacBook Pro-Modelle, einen stark erweiterten Farbraum. Das 27″-Modell kann man auch mit einer optional erhältlichen VESA-Halterung an der Wand befestigen, ebenso der 27″-Variante vorbehalten ist die Möglichkeit, per Mini DisplayPort das iMac-Display als Monitor für einen anderen Mac zu nutzen.
Hardwaretechnisch wurde beim iMac ebenfalls viel verändert. Es gibt die iMacs jetzt mit 3,06GHz und 3,33GHz-Core 2 Duo-Doppelkernprozessor, für den 27″-iMac kann man auch einen 2,66GHz-Core i5 oder einen 2,8GHz-Core i7-Vierkernprozessor wählen. Standardmäßig haben nun alle iMacs 4GB DDR3-RAM, dank 4 SODIMM-Steckplätzen kann dieser auf bis zu 16GB aufgerüstet werden. Die Grafikkarte ist beim 21,5″-iMac nun entweder eine Nvidia 9400M-Chipsatzgrafik oder eine ATI Radeon HD 4670, beim 27″-iMac entweder eine Radeon HD 4670 (256MB) oder eine Radeon HD 4850 (512MB). In Sachen Festplattenspeicher geht es bei 500GB los, maximal können 2TB verbaut werden. Weiterhin hat der iMac nun einen SD-Card-Slot unter dem Superdrive, die Lautsprecher wurden auch verbessert und sollen nun einen besseren Klang, insbesondere mehr Bässe, ausgeben.
Das Design wurde auch geändert – der iMac ist vorne nun fast komplett aus Glas – bis auf einen Aluminiumrand mit Apple-Logo unten. Die Rückseite ist wie beim LED Cinema Display auch silbern.
Der iMac ist ab 1099€/1449 CHF (21,5″) bzw. ab 1499€/2099 CHF (27″) erhältlich, im Lieferumfang befinden sich neben CDs und dem Stromkabel nun das Wireless Keyboard und die neue Magic Mouse.

MacBook
Das neue MacBook sieht im Prinzip aus wie ein 13″ MacBook Pro, nur komplett in weiß. Es bekam ein Polycarbonat-Unibody-Gehäuse mit abgerundeten Ecken spendiert. Ebenfalls hat es nun ein LED-Display mit brillianter Farbwiedergabe und ein Multitouch-Glas-Trackpad. Nicht zu vergessen auch der integrierte Lithium-Polymer-Akku (auch wie bei den MBPs), der bis zu 7 Stunden Strom liefern soll.
Die Technik im neuen MacBook: Ein 2,26GHz Intel Core 2 Duo, bis zu 4GB DDR3-SODIMM (Standard 2GB), und bis zu 500GB Festplattenplatz, standardmäßig ist eine 250-GB-HDD verbaut. Das MacBook hat jetzt ebenfalls einen Mini DisplayPort, dafür ist der FireWire-400-Anschluss weggefallen. Ebenfalls ist der Audio-Ein- und Ausgang wie beim 13″ MBP nun kombiniert.
Das MacBook ist für 899€/1249 CHF erhältlich.

Mac Mini
Im gleichen, kompakten Gehäuse wie vorher bietet der Mac Mini nun noch mehr Leistung. Als CPU wird entweder ein 2,26GHz, 2,53GHz oder ein 2,66GHz-Core 2 Duo verbaut. der DDR3-SODIMM kann auf bis zu 4GB aufgerüstet werden, standardmäßig sind 2GB verbaut. Als Festplatte kann man 160GB, 320GB und 500GB wählen. Der FireWire-400-Anschluss wurde durch einen FireWire-800-Anschluss ersetzt. Erhältlich ist der Mac Mini in der Desktop-Version ab 549€/749 CHF.
Es gibt nämlich auch eine Server-Version. Diese basiert auf dem normalen Mac Mini, besitzt jedoch einen 2,53GHz-Core 2 Duo, 4GB RAM und insgesamt 1TB Festplattenspeicher. Wie Apple das gelöst hat? Der Mac Mini Server hat kein DVD-Laufwerk mehr – da befindet sich jetzt eine der beiden 2,5″-HDDs (5400 U/min), die beide jeweils 500GB an Daten speichern können. Falls man einmal ein DVD-Laufwerk benötigt, lässt sich das MacBook Air Superdrive verwenden.
Der Mini-Server ist für 949€/1249 CHF erhältlich und wird mit Mac OS X Snow Leopard in der Server-Version geliefert.
Magic Mouse
Die Magic Mouse ist Apples neue Multitouch-Maus. Die ganze Maus dient dabei als “Trackpad”. Man kann überall wie auf den Glas-Trackpads klicken, einen Rechtsklick löst man (wenn in den Systemeinstellungen aktiviert) über einen Klick in der rechten oberen Ecke der Maus aus. Scrollen kann man wie auf dem iPhone per Fingerstreich auf der ganzen Maus. Mit gedrückter Ctrl-Taste und einer Scrollbewegung kann man den Bildschirminhalt zoomen. Mit zwei Fingern nach rechts und links streichen stellt in Safari, dem Finder, iPhoto etc. die Navigationsfunktion (vor/zurück) dar.
Die Magic Mouse ist für 69€/99 CHF erhältlich. Es gibt sie nur noch in einer Bluetooth-Variante – wer eine Kabelmaus von Apple haben möchte, muss weiterhin mit der Mighty Mouse vorlieb nehmen, diese kostet immer noch 49€/75 CHF.

Time Capsule, Airport Extreme
Durch ein verbessertes Antennendesign sollen Time Capsule und Airport Extreme nun bis zu 50% mehr Leistung und eine bis zu 25% höhere Reichweite bieten. Automatische Time Machine-Backups auf die Time Capsule sollen nun bis zu 75% schneller erstellt werden – durch Verbesserungen an der Time Capsule selbst, und auch an Time Machine.
Apple Remote, Bluetooth-Tastatur
Die Umstellung auf Alu hat auch die Apple Remote nicht außer Acht gelassen. Diese besitzt jetzt ein Aluminiumgehäuse mit schwarzen Knöpfen. Der Menü- und der Play/Pause-Knopf sitzen jetzt unter den weiterhin dem Click Wheel ähnelnden Navigationstasten. Die Apple Remote ist für 19€/29 CHF erhältlich.
Die Bluetooth-Tastatur benötigt im Gegensatz zu ihrem Vorgänger nur noch zwei AA-Batterien (via fscklog).
Wie ihr seht, es gibt viele schöne, neue, interessante Produkte. Ich werde mir in den nächsten Wochen auf jeden Fall die Magic Mouse zulegen – was werdet ihr kaufen?

Soeben hat Apple die Version 3.1.2 (Build 7D11) des iPhone OS veröffentlicht. Unter anderem behebt das Update das Problem, dass iPhones mit OS 3.1 gelegentlich für eine gewisse Zeit einfroren und nicht mehr bedienbar waren. Die Baseband-Version (05.11.07) wird laut fscklog beim Update nicht verändert.
Das Update steht für alle iPod Touch- und iPhone-User via iTunes zum Download bereit, es ist rund 300MB groß.

Erst kürzlich hat Apple die “Apps for Everything”-Seite veröffentlicht. Diese hat sich nun, in etwas anderer Darstellung auch auf der schweizerischen Apple Seite eingefunden. In fünf verschiedenen Kategorien lassen sich dort gut 25 Applikationen begutachten, welche von Apple ausgewählt wurden und die einem den Alltag vereinfachen/verbessern sollen.
Die fünf Kategorien sind:
Wie ich finde wurden ein paar sehr schöne Applikationen und Spiele ausgewählt und auch hervorragend präsentiert. Weiter so Apple! Dennoch wäre eine Integrationen direkt in iTunes auch sehr interessant.
Hier noch eine Auflistung der (meiner Meinung nach) besten Apps:
Endlich ist es soweit, das “Rock and Roll” Event von Apple findet heute Abend um 19:00 unserer Zeit im Yerba Buena Center for the Arts Theater statt. Wir werden nach dem Event eine Zusammenfassung schreiben, welche die wichtigsten Neuerungen auflistet.
Für diejenigen von euch, die (fast) Live dabei sein wollen: Wir empfehlen die Live-Ticker von Gizmodo und Engadget. Wir warten gespannt auf das Event und hoffen, dass uns Apple eine Menge neuer Dinge präsentieren wird.
Kurze Zusammenfassung:
iPod touch:
©engadget.com
iPod shuffle:
iPod nano:
©engadget.com
iPod Classic:
Gerade hat uns die News erreicht, dass Apple am 9. September ein Event, höchstwahrscheinlich rund um den iPod, veranstaltet. Die Veranstaltung findet in San Francisco, genauer gesagt im Yerba Buena Center for the Arts Theater stattfinden. Möglicherweise, wird dann gleich die sich immer noch in Beta befindende 3.1 Firmware veröffentlicht. Diese soll laut findigen Hackern bereits am 18. September ablaufen.
Wir hoffen auf ein paar spannende Neuigkeiten und halten euch selbstverständlich auf dem Laufenden.
(Via Engadget)
Apple hat jetzt die bereits angekündigte iDisk-App “MobileMe iDisk” für iPhone und iPod Touch veröffentlicht. Mit der App kann man nun auch auf diesen Geräten – mit dem iPhone auch über das Mobilfunknetz – auf seine iDisk zugreifen, Dateien verwalten und natürlich auch anzeigen, dabei werden unter anderem iWork- und Office-Dokumente, PDF-Dateien, natürlich auch Bilder und auch QuickTime-Filme unterstützt – eben alle Dateitypen, die das iPhone sonst auch abspielen kann. Mit Dateien über den “magischen” 20MB kann es aber zu Problemen kommen. Als zusätzliche Features lassen sich Public-Ordner anzeigen und man kann vom iPhone aus Dateien freigeben, den Link per E-Mail verschicken und dabei ein Passwort und ein Gültigkeitsdatum vergeben. Features wie bspw. Fotos direkt in die Foto-App des iPhones übertragen zu können, fehlen jedoch (noch?).
MobileMe iDisk läuft auf allen iPhones bzw. iPod Touchs und erfordert iPhone OS 3.0 sowie einen Mobile Me-Account, wobei die App auch mit einem Testaccount genutzt werden kann. Die App kann kostenlos im App Store heruntergeladen werden.