Lange ist es her, seit ein neuer Artikel online gegangen ist. Und das wird (wahrscheinlich) auch so bleiben.
Da ich nicht mehr die Zeit finde, Artikel zu schreiben und mir im Moment auch die Motivation dazu fehlt, legt dieses Blog für einige Zeit eine Pause ein oder wird gar ganz “vom Netz” genommen.
Ich möchte euch dennoch an dieser Stelle für das Lesen und Unterstützen dieses Blog herzlich danken, denn ohne euch hätte dieses Projekt schon viel früher ein Ende gefunden.
~Simon (Administrator)

Wie ihr vielleicht schon gemerkt habt, ist in letzter Zeit die Posting-Rate stark gesunken. Das liegt wohl daran, dass ich vom Beruf und von der Schule her nur noch wenig Zeit zum Bloggen finde. Da ich aber dieses Blog nicht ganz aufgeben möchte, starte ich nun die Suche nach neuen Blogautoren, welche hier auf diesem Blog teilhaben möchten.
Alles was du dazu brauchst:
Von Vorteil wäre:
Wenn diese Kriterien auf dich zutreffen, schreibe mir bitte eine Email an die Adresse: info[at]iphone360[dot]ch. Oder schreibe einen Kommentar bei diesem Artikel, und ich werde dir dann die benötigten Infos zusenden, deshalb bitte eine gültige Email Adresse angeben.
Das ganze iPhone360-Team wünscht euch erholsame und schöne Festtage. Vielleicht liegen ja ein paar neue Apple Produkte unter dem Weihnachtsbaum und warten nur, von euch ausgepackt zu werden!

Genau heute vor einem Jahr ist dieses Blog entstanden und feiert deshalb seinen ersten Geburtstag! Nach einer Migration meines vorherigen Blogs welcher auf Wordpress gehostet war, haben sich in diesem einem Jahr rund 300 Blogartikel und gut 500 Kommentare angesammelt. Ich möchte an dieser Stelle einmal allen Lesern und Autoren herzlich danken! Danke!
Ich hoffe auf ein weiteres, spannendes Jahr voller News rund um das iPhone!

Die iPhone Applikation LittleSnapper von Realmac Software ist ab heute für kurze Zeit kostenlos im App Store erhältlich. Die Applikation, welche sonst 3.30.- SFr kostet, lässt auch Bilder direkt von eurem iPhone auf emberapp.com hochladen. Ember ist eine grosse Bilder-Community, ähnlich wie Flickr, bei welcher man einander wie bei Twitter folgen kann und somit immer die neusten Uploads seiner Kontakte sieht.
Die Downtime des Apple Online Stores sorgte heute im Gegensatz zu letztem Freitag sogar dafür, dass Twitter zeitweise überlastet war – doch dieses Mal war die Aufregung berechtigt. Apple hat neue iMacs und Mac Minis, ein neues MacBook, die Magic Mouse, eine neue Apple Remote sowie eine überarbeitete Airport Extreme und Time Capsule vorgestellt.
iMac
Die neuen iMacs kommen mit einem 16:9-Breitbild-LED-Display, bei dem es sich um IPS-Panels (besonders großer Blickwinkel, bis zu 178°) handelt. Es gibt sie sowohl in 21,5″ als auch in 27″. Die Auflösung beim 21,5″-Modell beträgt 1920×1080 Pixel, beim 27″-Modell 2560×1440 Pixel. Auch haben die Displays jetzt, wie die MacBook Pro-Modelle, einen stark erweiterten Farbraum. Das 27″-Modell kann man auch mit einer optional erhältlichen VESA-Halterung an der Wand befestigen, ebenso der 27″-Variante vorbehalten ist die Möglichkeit, per Mini DisplayPort das iMac-Display als Monitor für einen anderen Mac zu nutzen.
Hardwaretechnisch wurde beim iMac ebenfalls viel verändert. Es gibt die iMacs jetzt mit 3,06GHz und 3,33GHz-Core 2 Duo-Doppelkernprozessor, für den 27″-iMac kann man auch einen 2,66GHz-Core i5 oder einen 2,8GHz-Core i7-Vierkernprozessor wählen. Standardmäßig haben nun alle iMacs 4GB DDR3-RAM, dank 4 SODIMM-Steckplätzen kann dieser auf bis zu 16GB aufgerüstet werden. Die Grafikkarte ist beim 21,5″-iMac nun entweder eine Nvidia 9400M-Chipsatzgrafik oder eine ATI Radeon HD 4670, beim 27″-iMac entweder eine Radeon HD 4670 (256MB) oder eine Radeon HD 4850 (512MB). In Sachen Festplattenspeicher geht es bei 500GB los, maximal können 2TB verbaut werden. Weiterhin hat der iMac nun einen SD-Card-Slot unter dem Superdrive, die Lautsprecher wurden auch verbessert und sollen nun einen besseren Klang, insbesondere mehr Bässe, ausgeben.
Das Design wurde auch geändert – der iMac ist vorne nun fast komplett aus Glas – bis auf einen Aluminiumrand mit Apple-Logo unten. Die Rückseite ist wie beim LED Cinema Display auch silbern.
Der iMac ist ab 1099€/1449 CHF (21,5″) bzw. ab 1499€/2099 CHF (27″) erhältlich, im Lieferumfang befinden sich neben CDs und dem Stromkabel nun das Wireless Keyboard und die neue Magic Mouse.

MacBook
Das neue MacBook sieht im Prinzip aus wie ein 13″ MacBook Pro, nur komplett in weiß. Es bekam ein Polycarbonat-Unibody-Gehäuse mit abgerundeten Ecken spendiert. Ebenfalls hat es nun ein LED-Display mit brillianter Farbwiedergabe und ein Multitouch-Glas-Trackpad. Nicht zu vergessen auch der integrierte Lithium-Polymer-Akku (auch wie bei den MBPs), der bis zu 7 Stunden Strom liefern soll.
Die Technik im neuen MacBook: Ein 2,26GHz Intel Core 2 Duo, bis zu 4GB DDR3-SODIMM (Standard 2GB), und bis zu 500GB Festplattenplatz, standardmäßig ist eine 250-GB-HDD verbaut. Das MacBook hat jetzt ebenfalls einen Mini DisplayPort, dafür ist der FireWire-400-Anschluss weggefallen. Ebenfalls ist der Audio-Ein- und Ausgang wie beim 13″ MBP nun kombiniert.
Das MacBook ist für 899€/1249 CHF erhältlich.

Mac Mini
Im gleichen, kompakten Gehäuse wie vorher bietet der Mac Mini nun noch mehr Leistung. Als CPU wird entweder ein 2,26GHz, 2,53GHz oder ein 2,66GHz-Core 2 Duo verbaut. der DDR3-SODIMM kann auf bis zu 4GB aufgerüstet werden, standardmäßig sind 2GB verbaut. Als Festplatte kann man 160GB, 320GB und 500GB wählen. Der FireWire-400-Anschluss wurde durch einen FireWire-800-Anschluss ersetzt. Erhältlich ist der Mac Mini in der Desktop-Version ab 549€/749 CHF.
Es gibt nämlich auch eine Server-Version. Diese basiert auf dem normalen Mac Mini, besitzt jedoch einen 2,53GHz-Core 2 Duo, 4GB RAM und insgesamt 1TB Festplattenspeicher. Wie Apple das gelöst hat? Der Mac Mini Server hat kein DVD-Laufwerk mehr – da befindet sich jetzt eine der beiden 2,5″-HDDs (5400 U/min), die beide jeweils 500GB an Daten speichern können. Falls man einmal ein DVD-Laufwerk benötigt, lässt sich das MacBook Air Superdrive verwenden.
Der Mini-Server ist für 949€/1249 CHF erhältlich und wird mit Mac OS X Snow Leopard in der Server-Version geliefert.
Magic Mouse
Die Magic Mouse ist Apples neue Multitouch-Maus. Die ganze Maus dient dabei als “Trackpad”. Man kann überall wie auf den Glas-Trackpads klicken, einen Rechtsklick löst man (wenn in den Systemeinstellungen aktiviert) über einen Klick in der rechten oberen Ecke der Maus aus. Scrollen kann man wie auf dem iPhone per Fingerstreich auf der ganzen Maus. Mit gedrückter Ctrl-Taste und einer Scrollbewegung kann man den Bildschirminhalt zoomen. Mit zwei Fingern nach rechts und links streichen stellt in Safari, dem Finder, iPhoto etc. die Navigationsfunktion (vor/zurück) dar.
Die Magic Mouse ist für 69€/99 CHF erhältlich. Es gibt sie nur noch in einer Bluetooth-Variante – wer eine Kabelmaus von Apple haben möchte, muss weiterhin mit der Mighty Mouse vorlieb nehmen, diese kostet immer noch 49€/75 CHF.

Time Capsule, Airport Extreme
Durch ein verbessertes Antennendesign sollen Time Capsule und Airport Extreme nun bis zu 50% mehr Leistung und eine bis zu 25% höhere Reichweite bieten. Automatische Time Machine-Backups auf die Time Capsule sollen nun bis zu 75% schneller erstellt werden – durch Verbesserungen an der Time Capsule selbst, und auch an Time Machine.
Apple Remote, Bluetooth-Tastatur
Die Umstellung auf Alu hat auch die Apple Remote nicht außer Acht gelassen. Diese besitzt jetzt ein Aluminiumgehäuse mit schwarzen Knöpfen. Der Menü- und der Play/Pause-Knopf sitzen jetzt unter den weiterhin dem Click Wheel ähnelnden Navigationstasten. Die Apple Remote ist für 19€/29 CHF erhältlich.
Die Bluetooth-Tastatur benötigt im Gegensatz zu ihrem Vorgänger nur noch zwei AA-Batterien (via fscklog).
Wie ihr seht, es gibt viele schöne, neue, interessante Produkte. Ich werde mir in den nächsten Wochen auf jeden Fall die Magic Mouse zulegen – was werdet ihr kaufen?
Wie schon der Alex Olma meinte:
Bluetooth, der neue heiße Scheiß?
Heute geht´s um die MM400.
Zum Anfang:
Die 400-er kosten ca. 180€ bei amazon und sind verwandt mit den MM450, die dazu das Noise-Grad-System enthalten.
Die Bügler kommen in einer schönen Verpackung ähnlich wie die von Apple oder Elgato, was ein richtig schönes Auspackgefühl gibt
. In der Packung sind eine Anleitung, ein Netzadapter mit 4 International-Adapters, eine etwas billige Hülle, ein Klinkenstecker um die Sennheiser ohne Bluetooth zu Nutzen und diese neue “achso-umweltschützendene” Micro-USB-Kabel.Den Netzadapter, der einen USB-Port bietet, lädt eine iPod oder iPhone leider nur, wenn dieses ausgeschaltet ist. Nunja, warum? Entweder verwehrt Sennheiser das Laden von anderen Geräten aus dereigenen, Apple will nicht oder etwas anderes – Schade.
Zu den Kopfhörern:
Einstellbar in ca 10 Stufen liegen die Kopfhörer angenehm aber nicht zu leicht auf den Ohren. Was mir gut gefällt ist, dass sie von meinem Kopf noch nie heruntergefallen sind. Die 5 Knöpfe an der rechten Seite sind ganz gut zu treffen, “kratzen” aber ein bisschen beim Drücken. Das mitgelieferte Klinkenstecker-Kabel, was sehr nützlich ist wenn mal der Akku ausgeht, ist sehr gut verarbeitet und wird wohl nicht so schnell kaputt gehen . Der Akku lässt sich etwas schwer herausnehmen, aber die Lasche mit der der Micro-USB-Anschluss geschützt wird, reist vermutlich beim 2. öffnen schon ab wenn man ihn nicht wie ein rohes Ei behandelt. Warum man da nicht etwas mehr Liebe reingesteckt hat ist sehr unverständlich.Das Kreuz, das die Buttons einteilt, blinkt bei Tastendruck immer auf,was meinche vieleicht störend finden, andere aber durchaus “spacyig”.Diesen “Effekt” kann man nicht ausschalten, was dann schon eher ein Designfehler(?) ist.
Blauzahn
Die Büglis haben keine Übertragungsprobleme und reichen weit über die von Sennheiser angegeben 10 m.
Das Koppeln macht aber Probleme: Beim ersten Start suchen sie Automatisch nach anderen Geräten, doch sobald man es mit etwas anderem Koppeln will, wird´s schwierig. Zuerstmal verucht man instinktiv irgendwas lang kurz und so weiter zu drücken, da man davon ausgeht, dass sie Benutzerfreundlich sind und sich leicht bedienen lassen. Das klappt aber nicht und man sucht die Anleitung auf: dort steht 1 Sekunde halten. Schön und gut, doch es passiert nichts. Nach noch mehreren Veruschen, besucht man das Internet und Gott sei Dank habe ich dort ein Video gefunden, was mir dann das Koppeln erklärt hat. Man muss nämich die Sennlis ausmachen, dann wieder anmachen und solange den Control-Button drücken bis sie endlich Blau-Rot Blinken. Etwas ärgerlich.
Bluetooth und das iPhone.Leider funktionieren die vor und zurück Buttons nicht. Warum Apple da mist baut ist mir schleierhaft.Kein Fehler von Sennheiser, aber doch sehr ärgerlich. Was die Sache gutmacht, ist vieleicht, dass man die Sprachsteuerung aktivieren kann.
Mit einem Macbook, sowie mit einem Sony Ericsson gab es keine Probleme. Steuerung und Koppeln funktionierten tadelos.
Auch die Übertragung ist wenn nicht sogar zu sagen einwandfrei, Bass und Höhen sehr gut und auch kein Rauschen, was bei schlechter Verbindung, wie es bei Bluetooth 1.1 der Fall war, auftaucht.
Noch ein Defezit zum Schluss: Die Idee die Kopfhörer ganz klein machen zu können wurde auch gant gut umgesetz, doch beim Nackentragen drehen sie sich durch den Druck und fallen ganze Zeit nacht unten.
Was mir sehr gefällt: Das umglauliche Gewicht von nur 105g, ein halbes iPhone.
Fazit: Die MM400 haben alles was man haben will, mit ein paar kleinen Macken, die aber auch nicht weiter stören und sind damit mit 180€ eine absolut Kaufempfehlung
REDAKTION:
Dieser Artikel wurde von einem “Gastautor” verfasst. Wenn ihr auch einmal Gastautor werden wollt, einfach mich (@iPhone360) auf Twitter anschreiben. Danke Jakob für den Artikel.
Schon seit etwas längeren bin ich auf der Suche nach Autoren, welche hier über das iPhone und den iPod touch bloggen wollen. Die Suche veranstalte ich deshalb, weil die Frequenz der Artikel und die Besucherzahlen allmählich in den Keller gehen und weil mir einfach die Zeit fehlt jeden Tag 1-2 Artikel zu schreiben. Deshalb bist nun du gefragt!
Wolltest du schon immer in einem flexiblen, jungen Team mitwirken und über dein liebstes Thema, das iPhone schreiben und der Welt etwas darüber mitteilen? Dann bist du hier genau richtig!
Schicke uns einfach deine “Bewerbung”!
Zu beachten gibt es dabei nur folgende Punkte:Du solltest ein ausreichendes Basis-Wissen über das iPhone besitzen Du solltest genügend Zeit mitbringen Du solltest mit Wordpress umgehen können (nicht unbedingt notwendig) Ein iPhone oder einen iPod touch besitzen ist ein Vorteil Und du bist der deutschen Rechtschreibung mächtig (Fehler können aber jedem passieren!) Du denkst du erfüllst die obigen Anforderungen?
Dann sende uns deine Bewerbung mit einer Test-News zum Thema iPhone per Mail an info@iphone360. Die Test-News kannst du einfach in die Mail reinschreiben, das Thema kannst du selber wählen und die News sollte von dir selber geschrieben worden sein (Nicht einfach kopieren/abschreiben!).Ich werde dich dann schnellstmöglich kontaktieren und dir weitere Informationen per Mail zurücksenden.
Euch ist vielleicht schon aufgefallen, dass wir nun ein neues Design einsetzen. Es soll gegenüber dem alten Design mehr Struktur und Übersichtlichkeit in die Seite bringen und sich auf den Inhalt und nicht auf das Ganze drum-herum konzentrieren. Feedback dazu ist in den Kommentaren erwünscht!
P.S. Falls du das neue Design nicht sehen kannst: Leere dein Browser-Cache!
So, nun ist es soweit die Wallpaper-Sammlung hat ihr Ende gefunden. Ich habe die Wallpaper, welche wir hier gesammelt haben, in eine Zip-Datei verpackt und hochgeladen. Ich denke es sind ein paar (25!) schöne Wallpaper zustande gekommen und es ist für jeden Geschmack etwas dabei. Ich wünsche euch viel Spass beim Download und danke allen Einsendern.
Und zuletzt noch eine Umfrage:
Ich habe mir heute Mittag gedacht, warum ich eigentlich keine Wallpaper-Gallerie in der Download-Sektion habe, deshalb habe ich mich nun entschlossen, eine zu machen. Und das mit eurer Hilfe!
Sendet mir einfach eines eurer liebsten Hintergrundbilder für das iPhone und ich werde dann ein paar, hier online veröffentlichen. Die Einsendungen sollten dann per Email an info@iphone360.ch gesendet werden, wer eine Website hat, der kann den Link auch in die Email scheiben.
Ich werde dann am Ende des Monates ein Packet aus allen eingesendeten Hintergrundbildern schnüren machen, und es in der Download-Sektion veröffentlichen.
Das Wallpaper-Pack steht nun zum Download bereit!
Update: Ihr könnt mir die Wallpaper auch via Twitter senden, einfach @iPhone360 in den Tweet und denn Bildlink dazu.
Aber nun genug gequatscht geschrieben. Hier die Wallpaper:
Übrigens, wer die Links sucht, die stehen unter dem Bild, wenn man es anklickt. Dies nur aus Platzgründen.